Home
Rechtsanwälte
Medizin- und
Gesundheitsrecht
Sozialversicherung
und Sozialrecht
Weitere Rechtsgebiete
Urteile
Rechtslexikon
Muster / Formulare
Stellenangebote
Anfrage
diese Seite wurde erstellt mit fastpublish CMS - Content Management System

HomeKontaktNewsSitemapImpressum
SUCHE

Sozialrecht: Anrechnung von Einkommen und Vermögen

Was ist Einkommen und was ist Vermögen? Wie werden sie angerechnet?


Nach § 76 Abs. 1 BSHG (alt) gehören zum Einkommen alle Einkünfte in Geld oder Geldeswert. Diese müssen zur Deckung des Sozialhilfebedarfs tatsächlich zur Verfügung stehen, sog. „bereite Mittel“.

Nach der „Zuflusstheorie“ der BVerwG ist Einkommen im Sinne des Sozialrechts alles das, was jemand in der Bedarfszeit wertmäßig zu erhält, und Vermögen das, was er in der Bedarfszeit bereits hat. Grundsätzlich ist hierbei von dem tatsächlichen Zufluss auszugehen, es sei denn, rechtlich wird ein anderer Zufluss als maßgeblich bestimmt (sog. Normativer Zufluss). So wird z.B. eine Lohnsteuerjahresausgleichszahlung auf 12 Monate ab Erhalt umgelegt.

Einkommen welches im Bedarfszeitraum zufließt, wird in diesem Zeitraum angerechnet. Da regelmäßig der Kalendermonat als Berechnungszeitraum zugrunde gelegt wird, sind alle Zuflüsse, die im Kalendermonat eingehen, als anrechenbares Einkommen zu berücksichtigen. Im Leistungsbescheid, der meist vor Beginn des Monats erstellt wird, werden Einkünfte, die im Laufe des Kalendermonats zu erwarten sind, angerechnet (z.B. Kindergeld, Arbeitslosengeld usw.). Problematisch wird dies, wenn die berücksichtigte Zahlung wider Erwarten nicht erfolgt. Für diesen Monat leistet die Behörde zu wenig. Der Bescheid ist unrichtig und muss angefochten werden. Auch hier ist jedoch die Monatsfrist für einen Widerspruch zu beachten, die bei ausgebliebenen Zahlungen zum Ende des Monats schnell abgelaufen sein kann. Eine Nachzahlung ist nach bisher herrschender Meinung nicht möglich, weil § 44 SGB X bei Leistungsansprüchen im Sozialhilferecht nicht gelten soll.

Wird dagegen eine Zahlung nicht angerechnet, weil diese bisher nicht geleistet wurde und erfolgt zur Monatsmitte die erste Zahlung, wird der Bescheid unrichtig. Der Sozialhilfeträger kann nach § 48 SGB X den Bescheid insoweit ändern und nach den hierfür vorgesehenen Vorschriften die Überzahlung zurückfordern. Nach § 2 Abs. 3 der Alg II-V kann nunmehr auch im nächsten Monat ein Abzug erfolgen, was in der Praxis häufig vorgenommen wird.

Bei der Zuordnung von Einkommen auf den Kalendermonat treten immer wieder Probleme auf, z.B. wenn der Bedarfszeitraum keine vollen Monat umfasst, sondern ggf. nur die Zeit ab dem 15. eines Monats, weil erst an diesem Tag Leistungen beantragt wurden. Hier stellt sich die Frage, wie Zahlungen, die Anfang des Monats erfolgten (Restlohn, Unterhalt) zu berücksichtigen sind. Auch ist nicht deutlich, ob Einnahmen, die vor Antragstellung erzielt wurden, angerechnet werden dürfen, weil sie im selben Kalendermonat gezahlt wurden.

Grundsätzlich sind nach § 9 Abs. 1 Nr. 2 SGB II, § 2 SGB XII sämtliche Einkünfte auf den Bedarf anzurechnen. In § 11 SGB II, § 82 SGB XII finden sich Definitionen des Einkommens sowie Ausnahmen von der Berücksichtigung. Anrechnungsfreie Einkünfte sind z.B.:

·         Schmerzensgeld, soweit laufend gezahlt,

·         Grundrente nach dem BVG,

·         Leistungen nach § 14 Gesetz „Hilfswerk für behinderte Kinder“,

·         Leistungen nach § 4 „Mutter und Kind-Stiftun“,

·         Erziehungsgeld, § 8 Abs. 1 BErzGG,

·         Leistungen nach § 16 HIV-Hilfegesetz usw.

Problematisch sind Geldeingänge wie:

·         Erbschaft

·         Erstattung von Nebenkosten bei der Miete

·         Erstattung von Kfz-Steuer

·         Zahlung eines Lohnsteuerjahresausgleichs

·         Nachzahlung von Unterhalt

·         Zahlung einer Abfindung aus einem Arbeitsverhältnis

·         Nachzahlung von Kindergeld oder Wohngeld usw.

Hier stellt sich die Frage, ob diese Eingänge als Einkommen oder Vermögen zu behandeln und wie sie ggf. anzurechnen sind.

Beim Erwerbseinkommen ist zunächst ein Freibetrag nach § 11 Abs. 2 SGB II in Höhe von 100 € abzusetzen. Sind die Aufwendungen – bei Einkünften über 400 € monatlich – höher, werden diese berücksichtigt. Sodann errechnet sich der Freibetrag nach § 30 SGB II nach dem Bruttoeinkommen.

Wird ein Zahlungseingang oder Wertzuwachs als Vermögen gewertet, muss dieser Wert vollständig verbraucht werden, bevor ein Leistungsanspruch besteht. Bestimmte Vermögensteile werden jedoch geschützt.

Nach § 12 Abs. 3 Nr. 2 SGB II ist z.B. ein Kraftfahrzeug für jeden in der Bedarfsgemeinschaft lebenden Hilfebedürftigen geschützt. In den Durchführungshinweisen wird ein Betrag von 5.000 € als angemessen angesehen.

In § 12 Abs. 2 SGB II werden die Freibeträge vom (Geld-)Vermögen geregelt. Hier gilt z.B.:

Alleinstehender

Partner

Grundfreibetrag

     mindetens

     höchstens

150 € pro Lebensjahr

3.100 €

9.750 €

150 € pro Lebensjahr

3.100 €

9.750 €

Riester-Rente

unbegrenzt

unbegrenzt

Altersvorsorge

     Höchtens

250 € pro Lebensjahr

16.250 €

250 € pro Lebensjahr

16.250 €

Freibetrag für Anschaffungen

750 €

750 €




Übersicht Übersicht: News


Änderungen im Sozialrecht 2006  zurueck: Änderungen im Sozialrecht 2006 vor: Neuregelungen zum 1. Januar 2009 Neuregelungen zum 1. Januar 2009


Copyright© Leonhard Thierfelder Wessels Rechtsanwälte 2010 | Seite drucken: Sozialrecht: Anrechnung von Einkommen und Vermögen | Seite einem Freund senden: Sozialrecht: Anrechnung von Einkommen und Vermögen

NEWS

Nahtlosigkeitsregelung, § 125 SGB III (05.05.2011)
Arbeitslosengeld nach Auslaufen des Krankengeldes (Aussteuerrung)
 
BUNDESARBEITSGERICHT Urteil vom 16.2.2010, 3 AZR 118/08 (19.02.2011)
Weihnachtsgeld für Betriebsrentner - betriebliche Übung
 
Fragen zur neuen Pflegeversicherung (14.02.2011)
 
Sozialrecht: Feststellung des Grades der Behinderung (GdB) (14.02.2011)
Schwerbehindertenrecht - GdB-Festsetzung - Teilhabe am Leben in der Gesellschaft - Finalitätsprinzip - Zustand nach Tumorentfernung - Heilungsbewährung - abgrenzbare und nennenswerte Schäden an anderen Organen
 
Rentenversicherungspflicht: Beschäftigung von Studenten (14.02.2011)
Fragen zur Sozialversicherungspflicht von beschäftigten Studenten
 
Sozialrecht: Sonderkündigung bei Sonderbeitrag § 175 SGB V (14.02.2011)
Wenn die gesetzlichen Krankenkassen zur Kasse bitten und Sonderbeiträge erheben
 
Anspruch auf Krankengeld (14.02.2011)
 
Hartz IV: Anrechnung von Schmerzensgeld (14.02.2011)
Die Berücksichtigung eines aus einer Schmerzensgeldzahlung stammenden Vermögens bedeutet in der Regel eine besondere Härte für den Alg II-Bezieher.
 
Eckpunkte Alg II (Hartz IV) (14.02.2011)
Leistungshöhe - Leistungsvoraussetzung - Anrechnung - Schonvermögen
 
Arbeitsrecht /Sozialrecht unwiderrufliche Freistellung (14.02.2011)
Die Sozialversicherungspflicht soll auch bei einer unwiderruflichen Freistellung des Arbeitnehmers nach dem BSG nicht entfallen
 
Arbeitsrecht Insolvenzrecht: Ansprüche auf Arbeitsentgelt nach Insolvenzeröffnung als Masseverbindlichkeiten (14.02.2011)
Wir beraten u.a.: Arbeitsentgelt vor der Insolvenz / Insolvenzgeld / Arbeitsentgelt während der Insolvenz / Freistellung während der Insolvenz / Urlaub während der Insolvenz / Kündigung während der Insolvenz / Betriebsübergang während der Insolvenz
 
Sozialrecht: Privat genutzter Dienstwagen (01.12.2010)
Nutzungsvorteil eines privat genutzten Dienstwagens
 
Sozialversicherungspflicht, Beschäftigung, Insolvenz (01.12.2010)
Arbeitsrecht, Insolvenzrecht, Sozialrecht: Sozialversicherungspflicht während der Insolvenz
 
Medizinrecht: Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) (01.12.2010)
Vertrags- und Gesellschaftsrecht der Heilberufe
 
Medizinrecht: Der angestellte Arzt im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) (01.12.2010)
Vertrags- und Gesellschaftsrecht der Heilberufe
 
Medizinrecht: Der Vertragsarzt im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) (01.12.2010)
Vertrags- und Gesellschaftsrecht der Heilberufe
 
Medizinrecht: Die Abrechnung im MVZ (01.12.2010)
vertrags- und privatärztliche Abrechnung Medizinischer Versorgungszentren
 
Einkommens- und Vermögensgrenzen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) (02.11.2010)
 
Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch (SGB XII) (02.11.2010)
 
Gesundheitsfonds ab 1.1.2009 (30.10.2010)
(Versicherte, Selbstständige, Arbeitgeber)
 
Leistungen der sozialen Pflegeversicherung (30.10.2010)
Überblick über der Leistungen der sozialen Pflegeversicherung, § 28 Abs. 1 SGB XI
 
Insolvenzrecht: Mietkaution und Genossenschaftsanteil in der Insolvenz (04.06.2010)
Kündigung der Mitgliedschaft in einer Wohnungsgenossenschaft (BGH, Urteil v. 19.03.2009 - IX ZR 58/08 -
 
Arzthaftungsrecht: Beweislastumkehr durch schwerwiegenden Befunderhebungsfehler (03.06.2010)
BGH, Urteil vom 29. September 2009 - VI ZR 251/08 –
 
Arbeitsrecht Sozialrecht: Insolvenzgeld (03.06.2010)
Anspruchsvoraussetzung / Höhe / Antrag / Anspruchsübergang
 
Arbeitsrecht: Betriebliche Übung (05.12.2009)
Voraussetzung, Entstehung und Beendigung einer Betrieblichen Übung
 
Arbeitsrecht: Sonderzahlungen während eines Streiks (29.11.2009)
Muss der Arbeitgeber Weihnachtsgeld auch während oder nach einem Streik zahlen?
 
Sozialrecht Arbeitsrecht: Praktikum (14.11.2009)
Sozialversicherungsrechtliche Einordnung von Praktika
 
Arbeitsrecht: Wechselschichtzulage nach TVöD (31.10.2009)
Liegen Bereitschaftszeiten der Rettungssanitäter in wechselnden Arbeitsschichten, arbeiten die Arbeitnehmer „ununterbrochen“ im Sinne von § 7 Abs. 1 TVöD und haben deshalb Anspruch auf die Wechselschichtzulage.
 
Arbeitsrecht: Sonderformen der Arbeit (§ 7 TVöD) (31.10.2009)
 
Arbeitsrecht / Medizinrecht (30.10.2009)
Entgeltsteigerung aufgrund von Tätigkeitszeiten als Arzt im Praktikum (AiP)?
 
Arbeitsrecht Sozialrecht: Ortsübliche Vergütung in der Pflege (21.10.2009)
Ulla Schmidt: „Ich finde es beschämend, wie schlecht die Arbeit in der Pflege manchmal bezahlt wird.
 
Das Bundesverfassungsgericht muss entscheiden, ob Hartz IV gegen das Grundgesetz verstößt. (21.10.2009)
Bundesverfassungsgericht wird nicht nur die Hartz-IV-Leistungen für Kinder, sondern auch die von Erwachsenen und damit die Berechnungsgrundlage für die Sozialhilfe überprüfen.
 
Sozialrecht: Bundesverfassungsgericht, Beschluss vom 24. September 2009 – 1 BvR 1304/09 – (21.10.2009)
Verfassungsbeschwerde wegen überlanger Verfahrensdauer einer sozialrechtlichen Klage erfolgreich
 
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 12.5.2009, B 2 U 12/08 R (20.10.2009)
Gesetzliche Unfallversicherung - Arbeitsunfall - Wegeunfall - sachlicher Zusammenhang - gemischte Tätigkeit - Handlungstendenz - gemischte Motivationslage - Kriterium - hypothetische allein betriebliche Verrichtung - Instandsetzung eines Arbeitsgeräts - Vorbereitungshandlung - Betriebsgefahr - Reparatur des eigenen Pkw - Unfall an der betrieblichen Hebebühne
 
Sozialrecht: Einkommen bei Bezug von Alg II (10.10.2009)
Ausgewählte Urteile zur Einkommensanrechnung bei Hartz IV
 
Sozialrecht: Versicherungs- und Beitragspflicht (11.09.2009)
Versicherungs- und Beitragspflicht bei Statusfeststellung mit Beginn der Beschäftigung
 
Medizinrecht: Heilmittelwerbung § 11 HWG (10.09.2009)
Abbildung von Ärzten in Berufskleidung
 
Arbeitsrecht: Nachträgliche Zulassung einer Kündigungsschutzklage (07.07.2009)
Hat ein bevollmächtigter Vertreter der Gewerkschaft die verspätete Klageerhebung verschuldet, kann die Klage nicht nachträglich zugelassen werden. Der Arbeitnehmer muss sich das Verschulden des Gewerkschaftsvertreters zurechnen lassen.
 
Arbeitsrecht / Sozialrecht: Kurzarbeit (30.06.2009)
arbeitsrechtliche Anordnung von Kurzarbeit und Kurzarbeitergeld
 
Verbraucherinsolvenz: Versicherungen der Altersvorsorge (28.06.2009)
Pfändungsschutz von Versicherungen die der Altersvorsorge dienen im Insolvenzverfahren
 
Rente wegen teilweiser und voller Erwerbsminderung (§ 43 SGB VI) (24.02.2009)
Skelettschäden, chronische Schmerzsyndrome, Krebskrankheiten, Herz- und Kreislauferkrankungen sowie psychiatrische Krankheiten
 
Voraussetzungen einer krankheitsbedingten Kündigung (18.02.2009)
Landesarbeitsgericht Berlin Brandenburg vom 04.12.2008
 
BUNDESSOZIALGERICHT Urteil vom 4.7.2007, B 11a AL 5/06 R (12.02.2009)
Insolvenzgeldanspruch - Arbeitnehmereigenschaft - GmbH-Geschäftsführer - Personenidentität zwischen Gesellschafter und Geschäftsführer
 
Tariflicher Abfindungsanspruch bei Personalabbau im öffentlichen Dienst der neuen Bundesländer (23.01.2009)
 
Krankenversicherung - Höhe des Krankengeldes bei Künstlern und Publizisten (23.01.2009)
 
Sozialrecht: Entgeltfortzahlung und Krankengeld (17.01.2009)
Wer zahlt, wenn das Kind aufgrund Erkrankung betreut werden muss?
 
Neuregelungen zum 1. Januar 2009 (15.01.2009)
Arbeit und Soziales
 
Sozialrecht: Anrechnung von Einkommen und Vermögen (03.11.2008)
Was ist Einkommen und was ist Vermögen? Wie werden sie angerechnet?
 
Änderungen im Sozialrecht 2006 (03.11.2008)
Riesterrente * ALG I * Beitragsbemessung
 
Optimierungsgesetz SGB II (Hartz IV) (03.11.2008)
Sozialrecht: Gesetzgeber verschärft Sanktionen und Überwachung
 
Bundeskabinett beschließt grundlegende Reform im Insolvenzrecht (12.02.2008)
Verbraucherinsolvenzverfahren soll vereinfacht werden.
 
Pfändungsschutz für Bankkonto (11.02.2008)
Bundestag berät Kontopfändungsschutz
 
Baudarlehen mit Zweckbindung in der Insolvenz (06.02.2008)
Gehören zweckgebundene Baudarlehen und Bausparverträge in die Insolvenzmasse?
 
Sparverträge in der Insolvenz (06.02.2008)
Sparverträge mit Versorgungscharakter
 
Insolvenzrecht: Wirkung der Restschuldbefreiung (27.01.2008)
 
Insolvenzverfahren und Stundung der Kosten (24.01.2008)
Verfahrensrechtliches zur Kostenstundung
 
Der PKW des Schuldners in der Insolvenz (15.01.2008)
Verliert der Schuldner seinen PKW in der Verbraucherinsolvenz?
 
Arbeitseinkommen in der Verbraucherinsolvenz (08.01.2008)
Pfändungsschutz von Arbeitseinkommen gilt auch im Insolvenzverfahren
 
Der Treuhänder in der Insolvenz (03.01.2008)
Aufgaben des Treuhänders während des Verbraucherinsolvenzverfahrens
 
Unterhaltsansprüch in der Verbraucherinsolvenz (21.12.2007)
Gehören Unterhaltsansprüche des Schuldners in der Verbraucherinsolvenz in die Insolvenzmasse?
 
Arbeitsverträge in der Verbraucherinsolvenz (21.12.2007)
Werden Arbeitsverträge von der Verbraucherinsolvenz beendet?
 
Hausrat in der Insolvenz (05.12.2007)
Muss der Hausrat im Insolvenzverfahren verwertet werden?
 
Riester-Rente und Insolvenz (05.12.2007)
Ist die Riester-Rente Verbraucherinsolvenz fest?
 
Forderungen aus Versicherungsverträgen in der Insolvenz (05.12.2007)
Werden monatliche Auszahlungsbeträge vom Insolvenzbeschlag erfasst?
 
Die Wohnung des Schuldners (05.12.2007)
Mietverträge in der Verbraucherinsolvenz
 
Bankverträge in der Verbraucherinsolvenz (24.11.2007)
Muss ein Girovertrag in der Verbraucherinsolvenz gekündigt werden?
 
Zahlungsunfähigkeit § 17 InsO (22.11.2007)
Eröffnungsgrund - Insolvenzverfahren
 
Anwendungsbereich - Verbraucherinsolvenz (22.11.2007)
Für wen gilt das vereinfachte Insolvenzverfahren